| Friessnegg
sattelt um und reüsiert als Wirtin.
Am Beginn der 80er-Jahre stößt Sohn Franz,
Handelsakademiker und Kleßheimabsolvent zur Truppe.
Er ist federführend für die letzte große
Erweiterung zum erfolgreichen Restaurant Schicker.
Ende der 80er-Jahre verstirbt zu früh die Chefin,
erlebt abernoch die Fertig-stellung des fulminant umgebauten
"alten Hauptgeschäftes". Die neuen daraus
entstandenen Kinder heißen Schickers "Depot"
(Feinkosthandel) und Schickers "Büro"
(Bar).
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